Worum geht es?
Zocken ist ein Würfelspiel für zwei bis acht Personen, das 1998 nach einem Entwurf von Peter Neugebauer erschienen ist und unter anderem bei Noris Spiele, Klee und Kärnan verlegt wurde. Der Zufall der Würfel bestimmt den Verlauf, doch entscheidend ist, wie die Mitspielenden mit dem Ergebnis umgehen: Bluffen gehört zum Spiel dazu, sodass am Tisch nicht nur die geworfenen Augen zählen, sondern auch die Frage, wem man glaubt.
Die Regeln sind auf Einsteiger ausgelegt und ab zehn Jahren zugänglich. Mit 15 bis 50 Minuten bleibt eine Partie kurz genug für den Zwischendurch-Einsatz, und die große Spannweite bei der Spielerzahl macht das Spiel sowohl zu zweit als auch in größeren Gruppen bis zu acht Personen möglich – wobei die Runde mit mehr Beteiligten naturgemäß länger dauert.