Lancaster

Spieler
2–5 Spieler
Dauer
60 Minuten
Alter
ab 10 Jahren
Erschienen
2011
Komplexität
3,0 / 5
Kategorien

Worum geht es?

Lancaster versetzt zwei bis fünf Spielende in ein mittelalterliches England. Die Partie verbindet Gebietskontrolle mit Versteigerungen, sodass es sowohl darauf ankommt, wo man sich festsetzt, als auch darauf, wie viel man für einen Zugriff zu bieten bereit ist. Die Einsätze der eigenen Kräfte werden nach dem Worker-Placement-Prinzip verteilt, wodurch begehrte Möglichkeiten schnell besetzt sind und Ausweichpläne gefragt bleiben.

Der 2011 bei Queen Games erschienene Titel von Matthias Cramer ist als Familienspiel angelegt und ab 10 Jahren freigegeben. Mit rund 60 Minuten Spieldauer bleibt eine Runde überschaubar und lässt sich gut an einem Abend unterbringen — passend für Gruppen, die etwas mehr Planung als bei einem reinen Gelegenheitsspiel suchen, ohne sich auf ein langes Expertenspiel einzulassen. Durch die Spanne von zwei bis fünf Teilnehmenden eignet es sich sowohl für Duelle als auch für größere Tische.

Häufige Regelfragen

Wie viele Personen können Lancaster spielen?

Lancaster ist für 2–5 Spieler ausgelegt. Eine Partie dauert 60 Minuten, empfohlen ist das Spiel ab 10 Jahren.

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Wie lange dauert eine Partie Lancaster?

Eine Partie Lancaster dauert 60 Minuten. Gespielt wird sie zu 2–5 Spielern.

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Ab welchem Alter ist Lancaster geeignet?

Lancaster ist ab 10 Jahren empfohlen. Eingestuft ist es als Familienspiel.

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Ist Lancaster für Einsteiger geeignet?

Meistens ja. Lancaster ist als Familienspiel eingestuft, die zweite der vier Stufen. Grundlage ist ein Komplexitätswert von 3,0 von 5. Zu den Mechaniken zählen Worker Placement, Gebietskontrolle und Versteigerung. Die Altersempfehlung liegt bei 10 Jahren.

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