Worum geht es?
The Princes of Florence versetzt die Spielenden in die Renaissance-Stadt und dreht sich um den Ausbau eines eigenen Anwesens. Im Mittelpunkt stehen Versteigerungen, in denen um begehrte Erwerbungen geboten wird, sowie das Legen von Plättchen, mit dem der eigene Besitz nach und nach Gestalt annimmt. Beides greift ineinander: Was in der Auktion errungen wird, will anschließend sinnvoll untergebracht werden, und die eigenen Mittel sind stets knapper als die Wünsche.
Das 2000 erschienene Spiel von Wolfgang Kramer, Richard Ulrich und Jens Christopher Ulrich ist unter anderem bei Alea, Ravensburger und Rio Grande Games erschienen. Mit 75 bis 100 Minuten Spieldauer, einer Altersempfehlung ab zwölf Jahren und dem Anspruchsniveau eines Kennerspiels richtet es sich an Runden, die planvolles Abwägen und Einschätzen von Gebotswerten schätzen. Es lässt sich zu zweit bis zu fünft spielen und bietet zusätzlich einen Solomodus.