Worum geht es?
The Name of the Rose von Stefan Feld führt in ein mittelalterliches Szenario mit kriminalistischem Einschlag. Im Zentrum steht die Frage, wer sich hinter wem verbirgt: Die Spielenden versuchen, aus Beobachtungen Schlüsse auf die Identität der Mitspielenden zu ziehen, während sie die eigene möglichst lange verschleiern. Bluffen und Deduktion greifen dabei ineinander, ergänzt um die Verwaltung der eigenen Hand.
Als Familienspiel bleibt der Einstieg überschaubar, ab etwa 10 Jahren lässt sich mitspielen. Mit 75 Minuten Spieldauer ist es kein kurzer Füller, sondern eine Partie für einen ganzen Abendabschnitt. Die Spanne von 2 bis 5 Personen deckt kleine Runden ebenso ab wie mittelgroße, wobei ein Spiel dieser Art mit mehr Beteiligten mehr Spielraum für falsche Fährten bietet. Erschienen ist es 2008 bei Ravensburger und Rio Grande Games.